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historischer Stadtkern Gangelt

Historischer Stadtkern
52538 Gangelt

Infocenter Gangelt
Am Freibad 13
52538 Gangelt
02454-936341


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Historischer Stadtkern Gangelt

historischer Stadtkern Gangelt

Wenn Sie sich in der Nähe Gangelts aufhalten, sollten Sie einen Rundgang durch das Städtchen machen und versuchen die Spuren der Geschichte zu entdecken. Die mittelalterliche Kirche, engen Gässchen, Reste der Stadtmauer, der Bergfried und die beiden erhaltenen Stadttore sind stille Zeugen einer bewegten Vergangenheit.

Über das Infocenter können Sie Kontakt zur ehrenamtlichen Stadtführerin der Gemeinde Gangelt aufnehmen (Link in der Spalte rechts).

Eine Übersichtskarte und QR-Codes für Ihr Händy werde ich später hier veröffentlichen.

historischer Stadtkern Gangelt
historischer Stadtkern Gangelt
Heinsberger Tor Gangelt
Heinsberger Tor Gangelt
Heinsberger Tor Gangelt
Heinsberger Tor Gangelt
Mittelalterliche Kirche Gangelt
St. Nikolaus Gangelt
Mittelalterliche Kirche Gangelt
St. Nikolaus Gangelt
Mittelalterliche Kirche Gangelt
St. Nikolaus Gangelt
Mittelalterliche Kirche historischer Stadtkern Gangelt
Kirche St. Nikolaus
historischer Stadtkern Gangelt
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Bruchtor Stadtkern Gangelt
Bruchtor Stadtkern Gangelt
historischer Stadtkern Gangelt
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historischer Stadtkern Gangelt
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historischer Stadtkern Gangelt
altes Rathaus Gangelt
altes Rathaus
Mercator Gangelt
Mercator Gangelt
historischer Stadtkern Gangelt
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Muhre Penn Gangelt
Muhre Penn Gangelt

Über Gangelt mit seinem geschichtlichen Auf und Ab gibt es viele Sagen und Erzählungen. Die bekannteste ist wohl die des Gangelter "Muhre Penn". Aus dem Gangelter Dilalekt übersetzt bedeutet "Muhre Penn" soviel wie "eine Möhre als Pinn".

Der Hintergrund: Nach einer erfolgreichen Abwehr eines Angriffs auf die Stadt, verwendeten die volltrunkenen (?) Wächter zur Verriegelung des Tor-Querbalkens nicht den üblichen Zapfen sondern eine Möhre. Die wurde dann von den Gänsen gefressen.

„Mit einer Möhre verschließen das Tor, die Wächter ganz ohne Gewissen. Schnatternd kommen die Gänse hervor, verzehren den leckeren Bissen.“ – „Das Tor ist offen, der Feind dringt ein und macht die Wächter erbeben. Die Stadt erleidet viel Schmach und Pein, muss aber sich doch drin ergeben.“

Geschichte

Wikipedia (blau): "Der Ortsname hat keltische Ursprünge. 828 n. Chr. wurde Gangelt zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Ort war damals ein Königsgut. Später gehörte Gangelt den Herren von Heinsberg. 1301 wird Gangelt als Oppidum (Städtchen) bezeichnet. 1364 existierte eine Burg. 1472 wurde das Herzogtum Jülich Landesherr. Ende des 18. Jahrhunderts verlor Gangelt den Status einer Stadt."

  •  750  Gangolphus, ein fränkischer Edelmann, weilte in Gangelt.
  •  827  Gerwardus, der königliche Schreiber Karls des Großen, übernachtet auf
     seiner Durchreise von Nymwegen nach Aachen in Gangelt.
  • 1250  Gangelt wird befestigt.
  • 1543  Erstürmung Gangelts durch die Burgunder.
  • 1643  Gangelt wurde im 30-jährigen Krieg von den Hessen erobert und ausgeplündert.
  • 1765  Die Franzosen besetzen in ihren Raubfeldzügen auch Gangelt.
  • 1814  In den Befreiungszügen gegen Napoleon kampieren die Kosaken auch in Gangelt.
Übrigens ist eine Kapelle in Millen (10 km) entlang der Reiseroute zu Zeiten Karls des Großen zu jener Zeit (820 n. Ch.) ebenfalls erbaut worden. Daraus entstand die spätere Kirche in Millen.

Zur Namensgebung ist erwähnt, das sich ein fränkischer Edelmann mit dem Namen 'Gangolphus' bei der Ausbreitung des Christentums etwa gegen 750 n. Chr. einige Zeit in Gangelt aufhielt.

Burg und Stadtbefestigung

Stadtmauer Ostseite Gangelt
Stadtmauer Ostseite Gangelt
historischer Stadtkern Gangelt
Bergfried Gangelt
Bergfried Gangelt
Bergfried Gangelt
Stadtmauer Norden Gangelt
Stadtmauer Norden Gangelt
Stadtmauer Norden Gangelt
Stadtmauer Norden Gangelt
Stadtmauer Norden Gangelt
Stadtmauer Norden Gangelt

Die Burg war in die Stadtbefestigung integriert. Ihre Ursprünge gehen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Heute ist neben Resten der Stadtmauer und den beiden Toren noch der Bergfried erhalten, in dem ursprünglich auch Gemächer untergebracht waren.

Die Stadtbefestigung wurde etwa um 1250 und die Burg Gangelt um 1400 erbaut. Die erste Erwähnung in den Quellen der Geschichte findet man um 1364. Nach 1400 hatte die Stadtbefestigung eine Stadtmauer mit drei Toren. Das Bruchtor und das Heinsberger Tor sind heute noch erhalten. Die Burg wurde 1511 neu erreichtet. Bei der Erstürmung Gangelts durch die Burgunder wurde die Burg im Jahr 1543 teilweise zerstört. Nach dem Wiederaufbau wurde die Anlage ausgebaut. Die Grafen Schaesberg waren ehemalige Besitzer der Befestigungs- und Wohnanlage. Im Jahr 1791 wurde die Burg bis auf den Burgturm abgebrochen.

Für Ihre Planung - weitere Infoseiten zu Zielen in der Nähe finden Sie weiter unten.



 Anfahrtup 


Autobahnende, rechts Richtung Heinsberg (B221)

Ausfahrt Aldenhoven Richtung Geilenkirchen (B56)

an der Ampelkreuzung (vor der ARAL-Tankstelle) links. Folgen sie dem Verlauf der Straße vorbei an Straeten durch Waldenrath, Birgden und Kreuzrath.

Von Geilenkirchen kommend erreichen Sie Gangelt über die B56 (durch Gillrath und Stahe).








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 In der Nähe:up 


Wenn Sie uns in Geilenkirchen besuchen möchten freuen wir uns. Abhängig von Ihren Interessen finden Sie in unserem Städtchen an der Wurm oder im näheren Umfeld Interessantes und Sehenswertes. Für Familien, Naturfreunde, historisch Interessierte, Fotografen, Radtouristen und Wanderer weise ich hier auf Ziele für Tagesausflüge hin, die Sie möglicherweise kombinieren möchten. Wenn Sie ein paar Tage bleiben wollen finden Sie sicher ein Hotel oder einen Stellplatz für Ihren Caravan.

Auf einer Google-Map (Spalte rechts) habe ich die Ausflugsziele übersichtlich zusammen gefasst.


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