Haus Hohenbusch


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Haus Hohenbusch
bei Erkelenz
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Das seelsorgerische Wirken, die wissenschaftliche Arbeit und die wirtschaftliche Kraft des Klosters hatten große Bedeutung für den Orden und das Umland. Die reiche Stadt Erkelenz erfuhr Hilfe vom Haus Hohenbusch nach dem Stadtbrand von 1540. Nach der Besetzung des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen wurde das Kreuzherrenkloster am 9. Juni 1802 aufgegeben. Der Besitz wurde zerstreut, Kirche und Teile der Wirtschaftsgebäude niedergelegt. Seit 1983 ist das Haus Hohenbusch im Besitz der Stadt Erkelenz.
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Anfahrt
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Ausfahrt Erkelenz - Granterath.
Über die B57 südlich Richtung Granterath. In Granterath rechts Richtung Hetzerath. In Hetzerath rechts zum Haus Hohenbusch.
Anfahrt von Geilenkirchen nördlich Über die B56 bis zur Ampel an der Puiffendorfer Kreuzung, dort links. Über die B57 nördlich Richtung Erkelenz. In Granterath links Richtung Hetzerath. In Hetzerath rechts zum Haus Hohenbusch.
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