Berichte Theater Palette



 

Die Geschichte

Aufführung "Die Weihnachtsgans Auguste"

Auch in diesem Jahr möchte Vater Löwenhaupt mit seiner Familie ein perfektes Weihnachtsfest feiern. Und dazu gehört ein saftiger Gänsebraten. Deshalb greift er schon Ende November zu, als ihm eine lebendige Gans günstig angeboten wird. Doch als er mit der Gans das Haus betritt, wird das Tier sofort von seinen beiden Kindern ins Herz geschlossen: "Eine Gans! Wo soll sie schlafen?" Mutter will die Gans nicht im Badezimmer haben, und die Kiste im kalten Keller wird von den Kindern nicht akzeptiert. So bringt die Gans Auguste vom ersten Tag an den Alltag der Familie durcheinander: Aber wie soll das erst Weihnachten werden?

(Quelle: Infoblatt Palette)



Das Theater


Theater Palette
Stella Jabben
Heckenweg 4
52525 Heinsberg

Ein vorweihnachtliches Figurenspiel:

Die Weihnachtsgans Auguste

Spiel und Ausstattung: Stella Jabben
Regie: Volker Schrills
Musik: Peter Dickmann




Ein Weihnachtsbraten muss her
 


 Hallo Kinder

Am Samstag dem 18. Dezember 2004 war das Theater Palette zu Besuch in der KGS.




Kinderstimmen:


Joshuah: "Es gibt Regeln im Theater: Zuerst muss es leise sein!"

Simon: "Das Stück spielte nur eine Frau. Die Kinder hießen Peter und Elli!"

Jeanette: "50 € sollte eine Gans kosten, doch der Mann bekam einen ungeschlachtete für 5 €!"

Stephan: "Wie die Gans immer wegläuft,ist so lustig!"

Jeanette: "Die Gans sollte in ihrer Kiste schlafen, doch sie hat in Peters Bett geschlafen, mit Peter natürlich!"

Simon: "Die Gans hat Peter mit Schnee beworfen und Peter uns!"

Robert: "Mutter sollte die Gans rupfen und Vater sollte sie schlachten. Dieser aber brachte es nicht übers Herz!"




 


 


Spielen im Schnee



... gerupft aber lebendig



Ein schönes Fest auch ohne Gänsebraten





 



Wo soll Auguste schlafen?



Ein warmer Pullover für Auguste



Weihnachtsstimmung im Theater