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Krawatten binden

Eine Qual ...

... für die "manchmal muß es sein" - Krawattenkünstler

Mann und Frau sehen oft recht künstlerische Werke wenn es um den selbst hergestellten Krawattenknoten geht. Gerade dann, soll es einmal flott gehen, kriegt man den Knoten nicht hin. Mal ist der Knoten zu dick für genau diesen Kragen, mal ist die Krawatte nun wirklich zu kurz geraten.

Argumentationen

Fazit: Wenn dann mal einer gelingt, Vorsicht beim Abnehmen der Krawatte und dann fertig in den Schrank gehängt. Das zeichnet den Profi eigentlich nicht aus!


Hier ein paar Argumente es dennoch zu tun:
  • Die einmal getragene Krawatte müßte man schließlich wieder bügeln. Die Spuren des letzten Knotens sind wenig dekorativ.

  • War Ihre Partnerin mit einem Knoten einverstanden, hüten Sie dieses Exemplar. Eine Aufregung weniger in der ohnehin immer zu knappen Zeit vor dem Aufbruch.

  • Besitzen Sie ein Erbstück. Finger weg vom Knoten. Der gehört schließlich dazu. Sie wollen das gute Stück doch nicht entheiligen. "... mit dem Knoten hat mein Großvater geheiratet".

  • Bei der Leihkrawatte: Zerstören Sie nicht anderer Leute Arbeit. Sie bekommen das nie mehr so hin. "Den Schlips habe ich ausgeliehen mit dem Versprechen nichts zu verändern".


Anleitung + Hilfen




Infoseite: Krawatte binden Anleitung

Ganz "tricky" der Knoten "KENT": Gilt als der einfachste Knoten, der mit Hilfe eines Tricks den normalen um nochmals eine Schlaufe verkürzt: am Anfang wird das vordere Ende um 180° gedreht. Er wirkt leicht flach und hat ein geringes Volumen. Beachten Sie nur: er läßt sich nicht durch einfaches Aufziehen lösen

Quelle: www.know-hows.de












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