15. Dezember

Spenden
Unter einer Spende versteht man eine Zuwendung an eine Organisation. In der Regel ist diese Organisation ein gemeinnütziger Verein oder eine politische Partei. Im weiteren Sinne bezeichnet man im Volksmund auch das direkte Geschenk an eine einzelne Person als Spende.


Spenden zeichnen sich dadurch aus, dass sie freiwillig und ohne Gegenleistung erfolgen. Sie können als Geldspende, Sachspende, Leistungsspende oder Zeitspende (Ehrenamt)erfolgen.


Geilenkirchen
Geilenkirchen ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen im Kreis Heinsberg.


Geilenkirchen ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im westlichen NRW, entstand am linken Ufer der Wurm bei einer schon in der Römerzeit benutzten Furt, die durch eine Wasserburg der Grafen von Heinsberg gesichert war.


Der Name Geilenkirchen bezieht sich ursprünglich auf eine Holzkirche, die wohl ein Franke namens Geilo errichtet hatte.


Aufgrund des seltsam klingenden Namens, wurden in der Umgebung gerne Gymnasiasten mit der Deklination von "eclesia erotica" gequält. Gerne berichten alte Geilenkirchener noch von der Zeit als von Puffendorf (bei Baesweiler) nach Geilenkirchen noch ein Triebwagen fuhr.


Marokko
Das Königreich Marokko ist ein Staat in Nordwest-Afrika.


Es grenzt an Algerien, Mauretanien, die beiden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla, den Atlantik und das Mittelmeer.


Marokkos Südgrenze bleibt jedoch wegen des Westsaharakonfliktes bis zum Abhalten eines UNO-Referendums über die zukünftige Zugehörigkeit der Westsahara international umstritten.


Während sich das Land in der eigenen offiziellen Staatsbezeichnung "al-Mamlakah al-Maghribiyah" anspruchsvoll und eher allgemein als "Maghrebinisches Königreich" bezeichnet (bis in die 1960er übrigens "Scherifisches Maghrebinisches Königreich") hat sich international die europäische Ableitung des Namens der ehemaligen Hauptstadt Marrakesch für das gesamte Königreich Marokko durchgesetzt.


Quelle: Wikipedia








unkonventionell - undogmatisch - unerschrocken

Geilenkirchener Käseblatt

weihnachtliche Nachrichten, Geschichten und Berichte aus dem Westzipfel

Tuet Gutes ... und redet darüber

Jedes Jahr um die Weihnachtszeit flattern Bittbriefe, Spendenaufrufe und vorgedruckte Zahlungsbelege ins Haus. Das sonst nötige 'Weichklopfen' der angesprochenen Menschen kann man sich sparen, stimmt doch die vorweihnachtliche Zeit das Geberherz ausreichend ein. Hier 5 Euro und dort eine Sachspende. In der Adventszeit geht alles viel leichter. Wer möchte sich da der Not anderer verschließen.

Notfalls kann man ja auch die Gutmütigkeit anderer verschenken.
Das geht ungefähr so:

Hat sich doch ein Urlaubsbekannter, eigentlich ein Kellner aus dem Hotel des Sommerurlaubs von 1983 in Marokko, an mich, mein großes Herz und meine Einladung erinnert. Sicher auch an den ¾ Zoll Wasserhahn und das Käppi für seinen Sohn, Dinge, die ich im folgenden Jahr für ihn mitnahm. Meine Einladung war (damals) ernst gemeint und lautete:

"Wenn du mal in der Nähe bist, komm doch vorbei!"


Nun bin ich offenbar nicht der einzige großzügige Mensch, hat er doch, mindestens genauso großzügig, meine Einladung an seine Freunde abgetreten. Natürlich informierte er mich rechtzeitig über das Kommen seiner Freunde, damit sie nicht unbekannterweise an der Tür abgewiesen werden.


Hallo Wilhelm,

Du erinnerst Dich sicherlich noch an ....

(naja, den Teil kann ich mir sparen)

... habe ich meinen Freunden versichert, sie seien ebenso wie ich bei Dir willkommen. Wilhelm, sie sind absolut nicht anspruchsvoll und wenn Du kein Gästezimmer hast, sind sie auch mit einem kleinen Plätzchen im Vorgarten zufrieden. Hauptsache sie können ihr Zelt für ein paar Tage dort aufstellen. Sie werden sich ganz bestimmt ruhig und höflich an Deine Hausordnung halten, wenn dann mal die Toilette benutzt wird oder ein Kanister Wasser benötigt werden sollte. Ganz bestimmt ...

(den Teil lasse ich dann auch weg)

... werden dann etwa am 18. Dezember in Geilenkirchen sein. Leider kann ich selbst nicht mitkommen. Schicke Dir vorab schon mal ein Foto meiner Freunde, dass ich bei der Abreise gemacht habe.

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Mustafa


(die Zeile vor der Unterschrift war in arabischen Schriftzeichen, konnte ich leider nicht entziffern)


Nun erwarte ich mit viel Vorfreude den Besuch aus Nordafrika, lässt doch das Foto (weiter unten) auf einen regen Kulturaustausch hoffen.



Moment, gleich kommt das Foto