Formular zur Erklärung
Das Formular für den Anfang. Das Basisformular hat 4 Eingabefelder, davon werden lediglich 2 auf gültige Eingaben überprüft:
a) Ist das Feld Emailadresse und / oder Nachricht leer? b) Ist die Eingabe im Feld Emailadesse gültig.
Hier gilt: Das Eingabefeld für die Emailadresse und das Textfeld für die Nachricht sind Pflichtfelder! Bei der Eingabe der Emailadresse wird geprüft ob das Zeichen '@' und ein Punkt vorkommt.
Mit diesem Formular möchte ich lediglich Grundlagen erklären. Nutzen sie es bitte nicht für ihre Seite. Es bietet keinerlei Schutz vor Email-Spidern und Absendung durch Roboter. Formulare für den Einsatz finden sie Menü 2
Für dieses Formular gilt:
- Email und Nachricht sind Pflichtfelder
- Eine Prüfung (leer?) erfolgt nur für diese beiden Felder
- Prüfung auf gültige Eingabe bei Eingabefeld Email
Bitte bedenken sie, das man den Besucher mit unnötigen Pflicht-Eingaben beim Ausfüllen eines Formulars abschreckt. Die Abfrage einer Adresse oder der Telefonnummer sollte man nur erzwingen, wenn die Daten auch wirklich benötigt werden (z.B. als Versandanschrift).
Aktion auslösen beim Senden
Das übliche einleitende Form-Tag für ein Formular, das per Email versand werden soll, hat das Attribut 'action=mailto:'. Dahinter wird einen Emailadresse notiert:
<form action="mailto:JuppZupp@abc.de" method="post" ...
Diese Aktion wird ausgelöst, sobald ein Sende-Button (Submit-Button) angeklickt wird. Damit die Post auch ankommt müssten sie im Formular natürlich auch die entsprechende Empänger-Emailadresse notieren.
Der Eintrag JuppZupp@abc.de wird durch die echte Emailadresse ersetzt.
Ein Formular kann nur dann aus einem HTML-Dokument abgesand werden, wenn der Mail-Client des benutzten Browsers entsprechend konfiguriert ist.
Für den Fall, dass der Absender Schwierigkeiten mit dem Email- oder Formularversand hat, sollten sie die Emailadresse anzeigen. Zum Spamschutz vorzugsweise als geschützen Textstring oder als Grafik.
Siehe auch: Spiderschutz Textdarstellung
Formulare sinnvoll einsetzen
Erklärung für die Arbeitsweise des Scripts
Hier erkläre ich kurz die Arbeitsweise des JavaScripts für die Prüfung. Das gewählte Beispiel bezieht sich auf des mehrzeiligen Eingabebereich für die Nachricht!
Der HTML-Code für den Eingabebereich 'nachricht':
<textarea name="nachricht" cols="20" rows="4">
Im Tag erkennen sie die Vergabe eines Namens für den mehrzeiligen Eingabebereich. Anhand dieses Namens wird innerhalb der Funktion zur Prüfung der Eingabe, das Formularelement identifiziert.
Prüfung für den Eingabebereich 'nachricht'
Beim Absenden
... onSubmit="return Pruefen();">
wird die Funktion Pruefen() aufgerufen, die sämtliche Prüfungsroutinen enthält. Für das Eingabebereich 'nachricht' wird geprüft, ob das Feld leer ist.
Hier den Teil für die Prüfung des Eingabebereichs 'nachricht' zusammenhängend:
if(document.vorlage01.nachricht.value == "") {
alert("Bitte Text eintragen!");
document.vorlage01.nachricht.focus();
return false;
}
Schrittweise:
Wenn im Formular mit dem Namen 'vorlage01' der Eingabebereich mit dem Namen 'nachricht' leer ist, wird eine Alert-Box mit einer entsprechenden Meldung angezeigt.
alert("Bitte Text eintragen!");
Das sieht etwa so aus: Alert-Box
Danach wird die Eingabemarke im Formular mit dem Namen 'vorlage01' in das Feld mit dem Namen 'nachricht' gesetzt durch
document.vorlage01.nachricht.focus();
Schutz vor Email-Spidern
Diese Art der Notierung für ein Formular bietet absolut keinen Schutz vor Spam-Robots, die im Quelltext von Webseiten nach Emailadressen suchen.
Siehe dazu: Basiswissen Spam
|
 |
Das übliche einleitende Form-Tag zeigt die Emailadresse als zusammenhängenden Text.
<form action="mailto:IhreAdresse@web.de" method="post" ...
Das macht es den Email-Sammlern zu leicht!

|